2018年1月31日 星期三

Was bringt der Plan B für die Unternehmenssteuern? / Facebook erreicht Allzeithoch

Jeden Morgen die News der Wirtschaftsredaktion.
 
 
Dieter Bachmann Redaktor NZZ Wirtschaft
Lieber Herr Steven
Facebook fährt den höchsten Gewinn und Umsatz in der Firmengeschichte ein. Die zunehmende Kritik an der Rolle des sozialen Netzwerks in der Demokratie hat bisher nicht auf die Geschäftslage gedrückt.
Es gibt unterschiedliche Gründe, mit dem vom Bundesrat vorgelegten «Plan B» zur Unternehmensbesteuerung unzufrieden zu sein. Aber würde sich ein erneutes Aufschnüren des Pakets lohnen?
Siemens-Chef Joe Kaeser hat seine Firma gelobt, weil sie mehr Leute beschäftige als Apple, Google, Microsoft und Facebook zusammen. Was will er uns mit dieser Einschätzung sagen?
Die Gewerkschaften orten «Wildwest-Verhältnisse» für Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten. Für das Home-Office sollen andere Regeln gelten. Was ist passiert? Parlamentarier wollen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser Rechnung tragen.
Heute erscheint eine Spezialausgabe von «NZZ Global Risk — das Weltgeschehen in Szenarien». Das Thema diese Woche: «Globale Herausforderungen für 2018». NZZ-Korrespondenten und Redaktoren haben vier «Globale Herausforderungen» analysiert und eingeordnet: von der Gefahr der «America first»-Politik und einem sich vertiefenden US-Protektionismus über den politischen Ost-West-Konflikt in der EU, die saudisch-iranische Auseinandersetzung und ihre Folgen bis hin zum selbstbewussten Aufstieg Chinas und zu seiner Öffnungspolitik.
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Das WEF in Davos hinterlässt in Grabers Betrieb Spuren. Sein Chef, der den Anlass besucht hat, möchte die Betriebskultur und die Welt verändern. Das kann nicht gut kommen, wie regelmässige Leser unserer Bürokolumne Büroskop ahnen.
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre und einen schönen Tag.
Was heute wichtig wird
  • Alibaba, Alphabet, Amazon und Apple legen Zahlen vor
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Bucherer kauft den grössten US-Luxusuhrenhändler. Der Uhren- und Schmuckhändler Bucherer, heute der grösste in Europa, expandiert in die USA. Mit der Akquisition von Tourneau erschliessen sich die Luzerner auch neue Geschäftsfelder im E-Commerce. Zum Artikel
Der Bitcoin fällt unter 10000 Dollar – 14 Antworten zum Hype. Die Digitalwährung Bitcoin wird derzeit heftig durchgeschüttelt – und zeigt alle Anzeichen einer Spekulationsblase, der Luft entweichen kann. Was steckt dahinter, und wie funktionieren Bitcoins überhaupt? Die wichtigsten Antworten.
 
Jetzt auf Wirtschaft
 
Jetzt auf Finanzen
Vor Zuversicht wird gewarnt. Wenn die meisten Strategen auf Aktien setzen und auch langjährige Pessimisten die Meinung ändern, entsteht ein grosses Problem: Es gibt kaum noch Investoren, die über den Lauf des Jahres ihr Engagement in Dividendentitel erhöhen. Zum Artikel
Schweizer misstrauen den eigenen Startups. Im vergangenen Jahr sammelten Jungunternehmen eine rekordhohe Summe an Risikokapital ein. Dies stammt aber zum grössten Teil von ausländischen Geldgebern. Zum Artikel
 
Grafik des Tages: Facebook mit Rekordzahlen
 
Devisen
EUR/CHF 1.15683 +0.04 %
USD/CHF 0.93375 +0.26 %
GBP/CHF 1.32286 +0.04 %
BRL/CHF 0.293346 +0.24 %
AUD/CHF 0.74846 -0.27 %
 
Indizes
SMI 9335.4 -1.04 %
SPI 10737.45 -0.78 %
DAX 13189.48 -0.06 %
ATX 3594.27 -0.09 %
FTSE 7533.55 -0.72 %
EURO STOXX 50 3609.29 +0.07 %
DJ INDUSTRIAL 26149.39 +0.28 %
S&P 500 2823.81 +0.05 %
NIKKEI 23437.94 +0.57 %
 
Rohstoffe
Ölpreis (Brent) 68.98 +0.13 %
S&P GSCI INDEX 456.1172 -0.09 %
GOLD CHF/KG 40260 -0.04 %
 
 
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Die charmanten Bosheiten Murat Yakins

Ihr Update aus dem Ressort Sport der «Neuen Zürcher Zeitung».
 
 
Lieber Herr Steven
Hier sind die neuesten und beliebtesten Artikel aus dem Ressort Sport für Sie.
 
Unsere Empfehlungen
 
 
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Schweiz ernennt EU-Unterhändler / FBI legt sich mit Trump an / Vierter Neapel-Band von Elena Ferrante

Ihr Morgen-Briefing der «Neuen Zürcher Zeitung».
 
 
Colette Gradwohl Stellvertretende Chefredaktorin
Lieber Herr Steven
Es ist mehr als ein Familiendrama, die Geschichte der litauischen Familie Rumsas. Der Vater Raimondas Rumsas feiert 2002 den Erfolg seines Lebens: An der Tour de France wird er hinter Lance Armstrong Zweiter. Ein Jahr später, beim Giro, wird Raimondas positiv auf Epo getestet. Er wird für ein Jahr gesperrt und kann nie wieder an seine Erfolge anknüpfen. Seine beiden Söhne, Linas und dessen älterer Bruder Raimondas Junior, beginnen später ebenfalls mit dem Radsport. Raimondas als Zeitfahrer, Linas als Sprinter. Am 1. Mai 2017 stirbt Linas, unter ungeklärten Umständen. Es besteht der Verdacht, dass illegale Substanzen im Spiel gewesen sein könnten. Ein halbes Jahr später, im Herbst, wird Raimondas Junior bei einer Trainingskontrolle getestet: Auch er hat gedopt. Lesen Sie hier die Geschichte der Familie Rumsas.
Für alle Fans von Elena Ferrante hat das Warten ein Ende: Der vierte Band ihres neapolitanischen Epos, «Die Geschichte des verlorenen Kindes», ist da. Unser Rezensent ist voll des Lobes. Unverblümter und emphatischer sei die italienische Nachkriegsgesellschaft noch selten porträtiert worden. Und er prophezeit, dass der globale Medienrummel seinen Höhepunkt erst dann erreichen werde, wenn 2019 die nach dem Buch gedrehte TV-Serie startet.
Heute erscheint eine Spezialausgabe von «NZZ Global Risk — das Weltgeschehen in Szenarien». Das Thema diese Woche anlässlich des NZZ-Neujahrsgesprächs: «Globale Herausforderungen für 2018». Der Premium-Newsletter ist exklusiv für Abonnenten der NZZ verfügbar: Hier abonnieren. Kein Abo? Sichern Sie sich «NZZ Global Risk» mit einem Probeabo.
 
Was heute wichtig ist
Der Bundesrat macht Roberto Balzaretti zum neuen Staatssekretär für EU-Angelegenheiten. Abgesehen von der personellen Neuerung hat die Schweizer Regierung in einer Sitzung den grundsätzlichen Kurs in der Europapolitik bestätigt. Im Hinblick auf ein Rahmenabkommen mit der EU einigte sie sich darauf, dass man einen Vertrag mit der EU nur dann unterschreiben wolle, wenn dieser im Interesse der Schweiz sei. Zum Bericht Zum Porträt | Zum Kommentar
Der Bundesrat beschliesst die Eckwerte zur Neuauflage der Unternehmenssteuerreform. Es sieht unter anderem die Erhöhung des Kantonsanteils der direkten Bundessteuer von 17 auf 21,2 Prozent vor. Der neue Plan wurde notwendig, nachdem das Volk im Februar 2017 das Reformpaket des Parlaments abgelehnt hatte. Zum Bericht | Zum Kommentar
Das FBI warnt den amerikanischen Präsidenten Donald Trump vor der Veröffentlichung einer Geheimnotiz. Das vertrauliche Memo des republikanischen Abgeordneten Devin Nunes belegt angeblich die Voreingenommenheit des FBI gegen Trump bei den Ermittlungen in der Russland-Affäre. Der FBI-Chef meldete Bedenken an, da in der Notiz wesentliche Fakten verschwiegen würden. Trump hatte angekündigt, das Papier auf jeden Fall veröffentlichen zu wollen. 
Der polnische Senat stimmt für ein umstrittenes Holocaust-Gesetz. Es sieht Geldstrafen oder bis zu drei Jahre Haft vor, wenn jemand entgegen den Fakten Polen die Verantwortung für von Nazi-Deutschland begangene Verbrechen zuschreibt. Dazu gehört auch die fälschliche Bezeichnung «polnische Lager» für deutsche Konzentrationslager im Gebiet des heutigen Polen. Gegner des Gesetzes aus Israel und Polen bemängeln, das Gesetz sei unpräzise formuliert.
Facebook erwirtschaftet dank boomender Online-Werbeerlöse einen Rekordgewinn und -umsatz. Die Börse reagierte nach der Bekanntgabe der Zahlen für das vierte Quartal  dennoch enttäuscht, denn im vierten Quartal ist die Zahl der täglich aktiven Facebook-Nutzer in Nordamerika zum ersten Mal gesunken. Zum Bericht
Was wir im Auge behalten
Die britische Premierministerin Theresa May trifft Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Vor dem Hintergrund des geplanten Ausstiegs des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union will May die Beziehungen zur zweitgrössten Wirtschaftsmacht China vertiefen und den Handelsaustausch ausbauen.
Der Internationale Sportgerichtshof gibt seine Entscheidung zu 39 vom IOK lebenslang gesperrten russischen Wintersportlern bekannt. In den vergangenen Tagen waren die Sportler sowie Kronzeuge Grigori Rodtschenko, der frühere Chef des Anti-Doping-Labors Moskau, und der kanadische WADA-Chefermittler Richard McLaren verhört worden. Beide hatten die systematische Manipulation von Doping-Proben bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi nachgewiesen und öffentlich gemacht.
In Pyeongchang eröffnet das Olympische Dorf. Acht Tage vor der feierlichen Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele in Südkorea ziehen die ersten Sportler in ihre Unterkünfte ein. Etwa 2900 Sportler aus mehr als 90 Ländern werden zu den Spielen vom 9. bis 25. Februar in Südkorea erwartet.
 
Unsere Leser empfehlen
 
 
Devisen
EUR/CHF 1.1566 +0.02 %
USD/CHF 0.93147 +0.02 %
GBP/CHF 1.3213 -0.08 %
BRL/CHF 0.292736 +0.03 %
AUD/CHF 0.74898 -0.20 %
 
Indizes
SMI 9335.4 -1.04 %
SPI 10737.45 -0.78 %
DAX 13189.48 -0.06 %
ATX 3594.27 -0.09 %
FTSE 7533.55 -0.72 %
EURO STOXX 50 3609.29 +0.07 %
DJ INDUSTRIAL 26149.39 +0.28 %
S&P 500 2823.81 +0.05 %
NIKKEI 23437.94 +0.57 %
 
Rohstoffe
Ölpreis (Brent) 69.04 +0.22 %
S&P GSCI INDEX 456.6774 +0.03 %
GOLD CHF/KG 40278 +0.23 %
 
 
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Neuer Mister Europa | Berner Altstadt ohne Anwohner-Autos | Swisscom und Co. bereit für 5G

                                                           

Die Empfehlungen der Redaktion
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Donnerstag, 1. Februar 2018





Liebe Leserinnen und Leser

Es muss sich anfühlen, als ob sich das eigene Leben schlagartig in einen Thriller verwandelt. Da guckt man aus Zufall unter sein Auto - und entdeckt einen GPS-Tracker. Das ist ein Gerät, das die Position feststellen und sie an Dritte übermitteln kann.

Beim Mann, der das erlebte, kam sofort die Angst. Er fühlte sich verfolgt. Kein Wunder, es gab da draussen jemand, der genau wissen wollte, wo er sich aufhielt.

Für den Verfolgten, über den mein Kollege Simon Preisig heute schreibt, hörte der Horror aber nicht auf. Die Staatsanwaltschaft wollte nicht ermitteln. Es sei nicht verboten, an einem fremden Fahrzeug einen GPS-Tracker anzubringen. Kleiner Trost für unseren Mann: Es gibt Leute, die das anders sehen.

Ich wünsche Ihnen einen Tag ohne böse Überraschungen.

Dölf Barben, Redaktor Ressort Bern



​Das Beste aus unserer Redaktion

Hassliebe zu den Öffentlich-Rechtlichen
Wo es öffentlich-rechtliche TV- und Radiosender gibt, da gibt es auch Debatten über deren Legitimität. Das zeigt sich etwa in Grossbritannien, wo viele Briten die Gebühren für die BBC  abschaffen möchten. Gleichzeitig wird die BBC geschätzt. Zum Artikel

Der neue Mister Europa solls richten
Der Bundesrat entmachtet die bisherige EU-Verhandlungsführerin Pascale Baeriswyl und setzt an ihrer Stelle den erfahrenen Diplomaten Roberto Balzaretti als Mister Europa ein. Der Wechsel ist zu begrüssen, schreibt Fabian Renz. Zum Kommentar

Anwohner-Autos raus aus Berner Altstadt:
Die Autos von Dauerparkierern in der unteren Berner Altstadt sollen in die Parkhäuser verschoben werden. Auf schärfere Zugangsbeschränkungen will die Stadt aber verzichten. Das dürfte Falschparkierer freuen, schreibt Bernhard Ott. Zum Kommentar

Telecomanbieter sind bereit für 5G
In der Schweiz bereiten sich die Mobilfunkanbieter Swisscom, Sunrise und Salt auf die Einführung von 5G vor. Das neue Netz wird nötig, weil die aktuelle 4G-Infrastruktur an ihre Grenzen stösst. Die Machbarkeit haben die Betreiber ­getestet. Zum Artikel


Stadtgespräch

Ist das neue Verkehrskonzept für die Berner Altstadt sinnvoll?
Mit einem neuen Verkehrsregime will die Stadt Bern die Altstadt attraktiver machen. Damit Anwohner ihre Autos nicht mehr in den Gassen abstellen, sollen sie günstige Parkplätze in Parkhäusern erhalten. Zudem soll klarer werden, wer wo durchfahren darf. Was halten Sie vom Vorhaben? Braucht es solche Massnahmen überhaupt? Diskutieren Sie mit. Zur Debatte



Berner Woche

Schwarze Engel am Musikhimmel
Eben erst wurde Patricia Kopatchinskaja mit einem Grammy für die beste Kammermusik-Performance ausgezeichnet. Morgen steht die Geigerin im Kursaal mit der Camerata Bern auf der Bühne - im Programm «Krieg & Chips», in dem sie die verstörende Gleichzeitigkeit von Ungleichem in der Welt ergründet.

Kursaal Bern, Freitag, 19.30 Uhr

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