2018年3月30日 星期五

Immer mehr private Spitex-Anbieter | Die Schweizer als Migranten | YB für Anfänger

                                                           

Die Empfehlungen der Redaktion
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Samstag, 31. März 2018





Liebe Leserinnen und Leser

Die Dinge sind selten so simpel, wie sie scheinen. Deshalb ist es nicht ganz einfach, die enorme gesellschaftliche Bedeutung von Fussball zu verstehen. Denn Fussball ist weit mehr als ein banales Spiel über 90 Minuten. Er erzählt eine Geschichte, die von Spieltag zu Spieltag fortgesetzt wird und viele Menschen ihr ganzes Leben lang begleitet.

Über die Young Boys werden momentan besonders schöne Kapitel geschrieben. Nach einer schier ewigen Zeit des Leidens hat YB ausgezeichnete Chancen, die Meisterschaft zu gewinnen – das erste Mal seit 1986. Das nehmen wir zum Anlass, den Fokus zu ändern. Über die nächsten Wochen berichtet der «Bund» nicht nur über das Geschehen auf dem Platz, sondern erzählt auch Geschichten, die sich neben dem Rasen abspielen. Wir sprechen mit einer Pfarrerin über den Fussballgott, lassen uns die Haare schneiden von einem Coiffeur, der dies auch für YBs afrikanische Delegation tut, treffen Leute, die den Verein auf spezielle Weise im Herzen tragen und vieles mehr.

Zu Beginn haben sich unsere Kollegen vom «Runden Leder» ein paar  vermeintlich einfachen Fragen gewidmet, deren Antworten auch alten Hasen noch etwas beibringen werden.

Hopp YB!

Martin Erdmann, Redaktor Ressort Bern

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​Das Beste aus unserer Redaktion

YB für Anfänger
Was passiert in der Garderobe? Duzen die Spieler den Trainer? Und dürfen sie YB-Würste essen? Die Kollegen vom «Runden Leder» haben die wichtigsten Laienfragen zusammentragen – für alle, die mitreden wollen, es aber nicht können. Zum Q&A (ABO+)

Private Spitex auf dem Vormarsch
2011 waren im Kanton Bern 54 gewinnorientierte Spitex-Anbieter tätig, 2016 waren es bereits 80. Die privaten Anbieter leisteten letztes Jahr mehr als jede vierte ambulante Pflegestunde. Die Entwicklung gefällt nicht allen. Zur Recherche (ABO+)

Die Schweizer sind Migranten
Sesshaftigkeit kam in der Schweiz weit weniger häufig vor als bisher angenommen. Und zwar bereits in vormoderner Zeit, als es noch keine nationalen Grenzen gab. Das zeigt eine gross angelegte Geschichte der Migration.
Zur Besprechung

Das bedrohte Paradies
Im Januar ging ein epischer Regen über Santa Barbara nieder. Und mit dem starken Regen der letzten Tage kam die Angst zurück. Auch Erdbeben und Waldbrände machen Kalifornien zunehmend zu schaffen. Ist dies das Ende eines amerikanischen Traums?
Zur Reportage



Das Magazin

Die Schweizer Bauern-Krise
Reporter Christian Schmidt wollte einer Kuh das Leben retten – nun sponsert er ihre Existenz. Ihr Schicksal hat Schmidt nachdenklich gemacht. Was können Bauern tun, um die Zukunft ihres Berufes zu sichern? Zur «Magazin»-Übersicht



Tagestipp

Maya Boog singt Hindemith
Erinnern Sie sich? Tausende Fernsehzuschauer fühlten und litten mit Maya Boog,  als sie als 2009 als Mimi in Giacomo Puccinis Oper «La Bohème» glänzte. Das war in der spektakulären Aufführung, die das Schweizer Fernsehen live aus dem Berner Gäbelbach übertrug. Nun ist die grossartige Sopranistin Maya Boog wieder in Bern zu erleben – im intimen Rahmen eines Liederabends. Zusammen mit dem Berner Pianisten Simon Bucher bringt sie den Zyklus «Das Marienleben» von Paul Hindemith zur Aufführung, eine monumentale Vertonung des gleichnamigen Gedichtzyklus des Dichters Rainer Maria Rilke.

Aula im Progr, heute, 19.30 Uhr.


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Aggressive Einwandererkinder an Schulen in Deutschland sorgen Eltern und Lehrer

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KW 13: Ostern, 68er, Facebook-Tipps

Eine Burka für den Osterhasen?
 
 
Lieber Herr Steven
Diesen Newsletter schreibe ich heute am Karfreitag. Denn die «NZZ am Sonntag» kommt jeden Sonntag heraus – auch diesen Ostersonntag. Hier auf der Redaktion herrscht deshalb (fast) Normalbetrieb – die Reihen sind ein bisschen lichter. Doch wie jeden Freitag trafen sich auch heute morgen die Ressortleiter zur Sitzung.
Kurze Arbeitswochen erschweren die Recherche. In Firmen sind meist schon ab Donnerstagmittag nur noch wenige Personen telefonisch erreichbar. Einfacher hat es das Ressort Schweiz: Politiker nehmen ihr Handy immer ab.
Am Ostersonntag erwartet Sie wie gewohnt eine breite Mischung aus Themen. Doch etwas haben wir uns an unserer Mittwochsitzung gefragt: Wie viel Ostern soll es in der nächsten Ausgabe sein? Ich habe einen Blick auf den aktuellen Stand der Planung geworfen:
  • Österlich macht das Ressort Kultur auf: Martina Läubli schreibt einen Essay darüber, wieso die Religion in Film und Theater ein Comeback feiert.
  • Im Ressort Inland arbeitet Andrea Kucera an einem Artikel, der zeigt, wie die Kirchen auf den Priestermangel reagieren.
  • Am österlichsten kommt «Der externe Standpunkt» im Meinungsteil daher: Christian Rutishauser, oberster Jesuit der Schweiz, beschreibt, wie aus dem vorbiblischen Frühlingsfest das jüdische Pessach und dann das christliche Osterfest wurde. Dabei spiele das Osterlamm die wichtigere Rolle als der Osterhase.
  • Um den Osterhasen dreht sich der «Showdown» von Claudia Mäder. Denn die Jungsozialisten wollen dem Osterhasen an den Kragen. Er solle sich verstecken – eine Burka wäre eine Lösung! Die Glosse können Sie jetzt schon exklusiv vorab lesen.
  • Und in der Rubrik «Sportberatung» gibt der Ernährungswissenschafter Paolo Colombani Entwarnung: Sie brauchen sich keine Sorgen um Cholesterin zu machen. Essen Sie an Ostern ruhig ein oder zwei Eier mehr als üblich. Auch diesen Artikel können Sie bereits lesen.
Kann nur noch die Burka den Osterhasen vor den Jungsozialisten retten? (Achtung: Das Bild wurde mit Photoshop bearbeitet.)
Was meinen Sie zu unserem Osterprogramm? Passt Ihnen dieser Umfang, ist es zu viel oder zu wenig? Sagen Sie uns Ihre Meinung in dieser (anonymen) Umfrage. Über das Ergebnis werden wir Sie auf diesem Kanal informieren.
Bereits in unserem Newsletter vom Mittwoch, seinem «Wort zum Sonntag», hat Chefredaktor Luzi Bernet unsere Leserinnen und Leser zur Titelwahl der Reportage über die Veränderungen innerhalb der SVP befragt. Wir wollten von Ihnen wissen, welche der drei Titelvarianten, die am letzten Samstagabend in der engen Auswahl standen, Sie gewählt hätten. Das Fazit der 680 Teilnehmenden fiel klar aus:
Der Titel «Im Namen des Vaters» war der Favorit von Michael Furger, Leiter im Ressort Hintergrund. Doch Luzi Bernet hat sich am Ende für «Die SVP ist tot, es lebe die SVP» entschieden. Er werfe Asche auf sein Haupt und freut sich, dass so viele bei der Umfrage mitgemacht haben. Denn Ihr Feedback hilft uns, eine noch bessere Zeitung zu machen. (Feedback gaben uns auch die Leser, die am Mittwoch zu unserer zweiten Leserkonferenz auf die Redaktion kamen. Die Bild-Impressionen finden Sie hier.)
Da über Ostern nur wenige Zeitungen erscheinen, publizieren wir für Sie auf NZZaS.ch schon heute und morgen Samstag mehrere Artikel exklusiv vorab. Und spätestens ab Samstagabend um 21 Uhr 45 finden Sie alle Artikel auf der Website.
Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre und frohe Ostern
Marco Metzler, stv. Leiter Digital / Blattmacher Digital
PS: So hätte die SVP-Reportage mit dem Leser-Titel ausgesehen:
 
Das können Sie am Sonntag lesen
Wie die Kulturrevolte von 1968 wirklich war: Über kaum etwas dürften in den letzten Jahrzehnten mehr Debatten geführt worden sein als über die Ereignisse, die Gründe und die Folgen von 1968. Doch bei aller Theorie und allen Thesen ging mittlerweile fast vergessen, wie es wirklich war, damals dabei gewesen zu sein. Zum 50. Jahrestag der grossen Kulturrevolte baten die Kolleginnen und Kollegen des Ressorts Gesellschaft daher elf Zeitgenossen sich noch einmal zu erinnern, an die Globus-Krawalle, den «summer of love», das Woodstock-Festival, die von LSD berauschte Fahrt im Bus der Pranksters quer durch Amerika, das Leben in der Kommune 1 in Berlin, die Drogen, den Sex, die Ideale . . . Was sie zu hören bekamen, war erstaunlicherweise so spannend und neu, dass sie die Aufnahmegeräte kaum mehr abstellen konnten – mit dem Ergebnis, dass dabei die umfangreichste Geschichte entstand, die in der «NZZ am Sonntag» je zu lesen war. Zum Glück ist das Osterwochenende lang! Als Einstimmung empfehlen wir Ihnen den «Kanon der Populärkultur», in dem sich Christoph Zürcher (Jahrgang 1965) fragt, ob er wohl ein 68er gewesen wäre.
Verena Voiret und Dieter Meier (l.) helfen in Zürich mit, die Frauen zu befreien. (Bild: Keystone)
Die kalifornische Erde wird wieder beben: Das letzte grosse Erdbeben in der Bay Area von San Francisco forderte 3000 Menschenleben. Das war 1906. Seither ist viel Zeit verstrichen. Bald könnte wieder eines folgen: Forscher rechnen mit einer Wahrscheinlichkeit von 72 Prozent, dass in den nächsten 30 Jahren die Region um San Francisco von einem verheerenden Beben erschüttert wird. Martin Amrein aus dem Ressort Wissen hat deshalb kürzlich die Forscher der Universität Berkeley besucht, die seit Jahren an einem Frühwarnsystem für Erdbeben arbeiten. In einigen Monaten soll es nun erstmals Teilen der Öffentlichkeit zur Verfügungen stehen. Haben Detektoren ein Erdbeben erfasst, verschickt das System eine Warnung. So bleiben den Menschen einige Sekunden oder sogar eine Minute, um sich in Sicherheit zu bringen.
Ein Skateboarder macht das Beste aus den Schäden des Erdbebens von 2014 in Napa. (Bild: Getty Images)
Wie wir dank künstlicher Intelligenz kreativer werden: Bisher war Kreativität eine menschliche Eigenschaft – doch Computer holen rasch auf. Denise Bucher zeigt im Kultur-Ressort, wie Maschinen heute schon lernen, Bilder zu malen und Drehbücher zu schreiben. Statt sich davor zu fürchten, dass wir von künstlicher Intelligenz verdrängt werden, sollten wir uns die neuen Technologien zunutze machen, schreibt sie.
 
Heute exklusiv vorab
Regel 1: Die Facebook-App löschen. (Bild: Getty Images)
Wie Facebook seine Nutzer ausspioniert, und was Sie dagegen tun können: Wer auf das «asoziale Netzwerk» Facebook nicht verzichten möchte, dem sozialen Netzwerk aber nur wenig verraten will, muss ein paar Tricks anwenden. (Was Dienste wie Facebook oder Google alles über uns wissen, hat jüngst der «Guardian» gezeigt.) Unser Autor Boris Hofferbert gibt sechs praktische Tipps, die Ihnen helfen, digitale Schnüffler von Ihrem Privatleben fernzuhalten. Lesen Sie den Leitfaden jetzt exklusiv vorab.
 
Was wir anderswo gelesen haben
«Erzählt uns nicht, künstliche Intelligenz würde keine Arbeitsplätze zerstören»: Über die Frage, ob künstliche Intelligenz (KI) künftig zu Massenarbeitslosigkeit führen wird oder nicht, lässt sich trefflich streiten. Jeder kann dazu eine Meinung haben: Historiker, Ökonomen, VR-Präsidenten, Tech-Unternehmer . . . Denn die Unklarheit über die technologischen, politischen und sozialen Rahmenbedingungen in den nächsten zwanzig Jahren lässt jedes Szenario realistisch erscheinen. In einem Kommentar auf «Heise online» warnte nun der KI-Unternehmer Kai-Fu Lee , der die chinesischen Fortschritte in der KI sehr gut kennt: «Andere erinnern uns, dass bisher jede technologische Revolution auch neue Jobs geschaffen hat. Aber es ist gefährlich, anzunehmen, dass dies auch weiterhin immer der Fall sein wird.» Den Optimisten, die meinen, dass KI in Kombination mit dem Menschen besser funktioniert, hält Lee entgegen, dass dies für bestimmte Berufe wie Ärzte oder Rechtsanwälte gelten möge. «Aber die meisten Arbeitsplätze fallen nicht in diese Kategorie.» Bei Routinejobs sei KI dem Menschen weit überlegen. Schliesslich gebe es diejenigen, die leugnen, dass KI überhaupt Schattenseiten habe. Etwa viele der grössten KI-Unternehmen. Das sei der falsche Weg: «Diese Umwälzungen werden kommen, und wir müssen die Wahrheit und die ganze Wahrheit sagen.»
 
Top 5: Meistgelesene Artikel der Woche
Erdogan sucht Streit mit den Griechen: Die Türkei erhebt auf einmal Anspruch auf griechische Inseln in der Ägäis. Sie nimmt dafür selbst militärische Schläge in Kauf. Der meistgelesene Artikel der Woche stammt von unserem Athener Korrespondenten Markus Bernath. Zum Artikel
 
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